Herzlich willkommen auf den Internetseiten der

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch



 

Foto Pater Pohl

 

REDAKTIONSSCHLUSS
Annahmeschluss für den nächsten Pfarrbrief ist
Montag, der 20. November 2017
 
Dieser Pfarrbrief umfasst den Zeitraum
vom 4. Dezember 2017 bis zum 21. Januar 2018
 
In Kaisersesch bieten wir den Pfarrbrief zum Kauf in der Post, bei der Buchhandlung Walgenbach und in der Adler Apotheke an.
In Maria Martental liegt der Pfarrbrief zum Kauf im Klosterladen aus.
In Hambuch bieten wir den Pfarrbrief zum Kauf in „Susannes
Schokolädchen“ an.
 

Ewig Gebet in der Pfarreiengemeinschaft
 
Bild: Friedbert Simon
In: Pfarrbriefservice.de
Anbetung ist Da-Sein vor Gott.
Dasein mit allem, was mein Herz bewegt,
ungeschminkt, so wie ich da bin
….
 
Ich darf die Hingabe Jesu Christi im eucharistischen Brot,
mit meinem ganzen Menschsein beantworten;
Gottes Liebesgeschichte mit mir, mit meinem Lobpreis erwidern;
meine Hoffnung, meine Sorge, meine Freude, meine Last zum Ausdruck bringen.
Hier begegnen sich zwei Liebende,  deren Beieinander – Sein
Ruhe, Heilung und Dynamik birgt.
 
Anbetung gehört seit Jahrhunderten zur Tradition katholischer Frömmigkeit.
Grundlage dafür ist der Glaube an die tatsächliche physische Gegenwart Jesu Christi bei der Eucharistiefeier.
Ab dem 10. Jahrhundert entstand in Klöstern die Tradition, in einer Kapelle Christus in Gestalt der Hostie anzubeten.
Diese Gebetsform breitete sich vor allem durch Franz von Assisi und seinen Orden ab dem 11. Jahrhundert in ganz Europa aus.
Daraus entwickelte sich auch die Fronleichnamsprozession.
Aus der Gebetsform der Anbetung entwickelte sich das Ewige Gebet vor dem in der Monstranz ausgesetzten Altarsakrament.
Um die Präsenz Jesu in der Welt ständig gegenwärtig zu halten und sich immer daran zu erinnern, führte man eine Anbetung rund um die Uhr ein.
Es gibt verschiedene Formen des ewigen Gebets:
a) Die Anbetung ist buchstäblich ewig; es ist also ununterbrochen jemand da, der vor dem Altarsakrament betet. Dieser Brauch wird in verschiedenen Kirchen und Wallfahrtsorten gepflegt, aber auch von manchen kontemplativen Ordensgemeinschaften.
b) Die Anbetung wird unterbrochen oder über einen längeren oder kürzeren Zeitabschnitt verteilt, zum Beispiel auf täglich eine Stunde.
c) Die Anbetung ist ununterbrochen, wird aber zeitlich auf Kirchen und Kapellen in einem Gebiet, zum Beispiel einer Diözese, einem Land oder der ganzen Welt verteilt.
Viele Diözesen haben das Ewige Gebet über ein Jahr auf die Kirchengemeinden des Bistums verteilt, - so auch bei uns im Bistum Trier. Jeder Gemeinde wurde ein bestimmter Tag zugeteilt, an dem in einer Kirche das Allerheiligste ausgesetzt sein sollte. Dabei sind die Gläubigen eingeladen, an bestimmten Gebetsstunden teilzunehmen.
 
In vielen Pfarreien kann jedoch mittlerweile aufgrund der rückläufigen Beteiligung, der Tag des Ewigen Gebets nicht mehr so durchgeführt werden, wie in den letzten Jahren gewohnt. So werden wir in der Pfarreiengemeinschaft in diesem Jahr das Ewig Gebet gemeinsam beginnen - und zwar am Samstag, dem 11.11.2017 um 17.00 Uhr in der Schwanenkirche in Roes: - mit einer Betstunde und anschließendem Gottesdienst um 18.30 Uhr mit Sakramentalem Segen. Die Woche des Ewigen Gebetes beschließen wir am Sonntag, dem 19.11.2017 um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst in Kaifenheim.
 
Alle Pfarreien haben nach ihren Möglichkeiten überlegt, das Ewig Gebet zu gestalten und durchzuführen. Wann die einzelnen Pfarreien ihr Ewig Gebet durchführen, entnehmen Sie bitte dem Pfarrbrief bzw. dem Amtsblatt.
Die diesjährige Form der Feier von Ewig Gebet ist keine feste Regelung für die Zukunft, sondern die Suche nach einer praktikablen und sinnvollen Form. Im Pfarreienrat werden wir die Tage besprechen und schauen, ob es auch etwas für die Zukunft wäre oder ob es noch andere Möglichkeiten gibt.
 
Ihr Pfarrteam

Liebe Wortgottesdiensthelferinnen und Wortgottesdiensthelfer,

 
das letzte Jahr war durch den Weggang von Pastor Malburg und die damit verbundene Vakanz der Pfarrei geprägt und die daraus entstandenen Turbolenzen. Auch die Veröffentlichung der neuen Pfarreien und der noch sehr unklaren Umsetzung der Synode werfen ihre Schatten.
Langsam ordnet sich alles und so möchte ich Sie herzlich zu einem Treffen einladen.
 
Wir treffen uns am
Mittwoch, dem 25.Oktober 2017, um 19.30 Uhr,
in der Zeno Gastronomie St. Martin DĂĽngenheim
 
Themen und Tagesordnungspunkte fĂĽr diesen Abend sind unter andrem:
  • Planung von Wortgottesdiensten in den Pfarreien
  • Gestaltungsmöglichkeiten des Gottesdienstlichen Lebens vor Ort
  • Möglichkeiten in der Umsetzung der Synode durch andere Gottesdienstformen
  • Verschiedenes
  •  
    Ich freue mich auf Ihr Kommen und den weiteren gemeinsamen Weg mit Ihnen.
    Ihr
                       Michael Przesang, Diakon