Mitteilungen des Dekanats Cochem


Felixianum:spiritualitĂ€t – leben – lernen

Das Orientierungs- und Sprachenjahr in der Diözese Trier

Nach dem Felixianum ist vor dem Felixianum. Nachdem der erste Jahrgang des Felixianums im Oktober 2016 mit 10 jungen Erwachsenen gestartet ist, bieten wir allen, die Abitur oder Fachabitur haben, und noch nicht genau wissen, wie es nach der Schule weitergehen soll, auchab Oktober 2017 wieder ein neues Orientierungs- und Sprachenjahr an:

Das Felixianum richtet sich an junge Frauen und MĂ€nner zwischen 18 und 30, die vielleicht mit einem Studium, insbesondere einem Theologiestudium liebĂ€ugeln. Unter den drei Schlagwörtern spiritualitĂ€t leben lernen geht’s auch ab 09. Oktober 2017 wieder darum,zusammen mit anderen Teilnehmern zusammen zu wohnen und zu leben und sich selbst und den eigenen Glauben besser kennenzulernen. Außerdem kann man Sprachen lernen, sich eine theologische Basis fĂŒr ein mögliches Studium schaffen und das eigene Berufsziel finden. Daneben besteht die Möglichkeit, sich fĂŒr Andere zu engagieren (Sozialpraktikum). Da das Felixianum als Vorkurs fĂŒr ein Studium anerkannt ist, besteht auch die Möglichkeit, SchĂŒler-BAföG zu beantragen. Bewerbungsschluss ist am 31. Mai 2017. Mehr Infos gibt’s unter http://www.felixianum.de


http://www.pfarreiengemeinschaft-zeller-hamm.de/pics/logobistum.jpgDekanat Cochem

 

Dekanat Cochem / Moselweinstr. 15

56821 Ellenz-Poltersdorf

Telefon: Sekretariat 02673 / 961947-0  

Fax: 02673 / 961947-19

Mail: dekanat.cochem@bistum-trier.de

Dechant 02673 / 961947-13

Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt 02673 / 961947-14

Pastoralreferent Frank Hoffmann 02673 / 961947 – 15

Pastoralreferent Rudolf Zavelberg 02673 / 961947 – 16

Pastoralreferentin Veronika Raß 02673 / 961947 –17

Cochem-Zell schreibt ab: Die Bibel

Vor fast 500 Jahren, am 31. Okt. 1517, hat Martin Luther 95 Thesen veröffentlicht, in denen er eine Erneuerung der Kirche forderte, die aber letztlich auch zu einer Kirchenspaltung fĂŒhrte. Nun gedenken evangelische und katholische Gemeinden im Kreis dieses 500. Jahrestages der Reformation gemeinsam. Vom 31. 10. 2016 – 31. 10. 2017 wird es unter dem Motto „Reformation – heute gemeinsam erneuern“ eine ganze Reihe von gemeinsamen Veranstaltungen geben. Es sind im einzelnen:

  • der zentrale ökumen. Gottesdienst am 2. Juli (11:00 Uhr) in der Klosterruine Stuben
  • 4 Impulse (VortrĂ€ge mit anschließender Diskussion) im Juni 2017
  • monatlich ein ökumen. Gebet in Cochem sowie ein Abendlob mit GesĂ€ngen aus TaizĂ©
  • die Aktion: Cochem-Zell schreibt ab: die Bibel

Letztere startet am Reformationstag 2016 und soll bis zum Ende der Fastenzeit abgeschlossen sein. Dazu erhĂ€lt jede Pfarreiengemeinschaft bzw. Kirchengemeinde (in unterschiedlicher Anzahl, entsprechend der GlĂ€ubigenzahl) rote Mappen, die einen Textabschnitt aus der Bibel enthalten. Christen beider Konfessionen sind eingeladen, einen Abschnitt aus der Bibel mit eigener Hand abzuschreiben. Stift und Spezialpapier sind in der Mappe enthalten. Es gibt keine EinschrĂ€nkung: Jeder, von Kind bis Greis/-in, kann sich an der Aktion beteiligen. Wer sich beteiligen möchte, kann eine Mappe mit nach Hause nehmen und in Ruhe dort den Text abschreiben (das Blatt kann gerne auch gestaltet werden, zum Schreiben sollte aber der beigefĂŒgte dokumentenechte Stift benutzt werden – nicht der eigene FĂŒllfederhalter oder Fineliner). Im PfarrbĂŒro sind diese roten Mappen erhĂ€ltlich.


Vorschau: Reformationsgedenken 2017
95 Disputationsthesen, die Martin Luther ursprĂŒnglich einem Brief an Albrecht von Brandenburg, den Erzbischof von Mainz und Magdeburg, beigefĂŒgt hatte, wurden am 31. Oktober 1517 öffentlich gemacht. Dieses Ereignis wird gemeinhin als Beginn der Reformation betrachtet. Diese fĂŒhrte schließlich zur Spaltung der westlichen Kirche in verschiedene Konfessionen.
Die Erinnerung an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren soll aber die Trennung der Christen nicht weiter zementieren. Darin sind sich nicht nur die Kirchenleitungen in Deutschland einig, sondern auch die Seelsorger/-innen und kirchlichen Gremien an der Basis. Darum haben sich im Kreis Cochem-Zell Seelsorger/-innen der beiden evangelischen Kirchengemeinden und des katholischen Dekanates Cochem zu einem ökumenischen Arbeitskreis zusammengeschlossen und gemeinsame Gottesdienste und Veranstaltungen geplant. Die Umkehr zu Jesus Christus und die Erneuerung der Kirche durch sein Evangelium sind ein gemeinsames Ziel – ein Ziel, das seinerzeit auch die Reformatoren und dann auch das Trienter Konzil anstrebten. Entsprechend wurden vier Vortragsabende zu dem Motto „Reformation – heute gemeinsam erneuern“ konzipiert. DafĂŒr konnten hochkarĂ€tige Referenten gewonnen werden. Nachfolgend die Übersicht:
Mittwoch, 7. Juni, Ev. Gemeindehaus in Cochem:
Referent: Christian Hennecke;  Thema: Erneuerung der Kirchengestalt
Donnerstag, 8. Juni, Pfarrsaal St. Peter in Zell: 
Referent: Prof. Peter Zimmerling; Thema: Erneuerung der SpiritualitÀt
Donnerstag, 22. Juni, Ev. Gemeindehaus in Cochem:
Referent: Pfr. Hans-Hermann Pompe; Thema: Erneuerung der Mission
Freitag, 30. Juni, Pfarrsaal St. Peter in Zell: 
Referent: Bischof Markus Dröge; Thema: Erneuerung der Diakonie
Zentrale Feier aller GlÀubigen wird ein ökumenischer Gottesdienst am 02. Juli in der Klosterruine Stuben sein. Dieser symboltrÀchtige Ort ist gewÀhlt worden um zu verdeutlichen, dass aus Altem Neues erstehen kann.
Jung und Alt sind eingeladen, sich an einem ganz besonderen Bibelprojekt zu beteiligen: „Cochem-Zell schreibt ab: die Bibel“. Es startet am 31. Oktober diesen Jahres. In allen Pfarr- und GemeindeĂ€mtern wird es Mappen geben, die einen biblischen Text als Vorlage und einen speziellen Bogen Papier enthalten. 
Im Advent 2016 wird es darĂŒber hinaus in einigen Orten einen sogenannten Kanzeltausch geben: Evangelische Seelsorger/-innen predigen in katholischen Gottesdiensten und umgekehrt. Ökumenische Gebete und Abendlobe mit GesĂ€ngen aus TaizĂ© werden 2017 in besonderer Weise das Anliegen der Einheit der Christen aufgreifen.

 
Geburtstagsfeier fĂŒr die Bolivien-Sammlung auf der Marienburg
 
Zell-Marienburg/ Bernkastel/ Cochem/ Wittlich.
 
Alle Engagierten und Verantwortlichen rund um die Bolivien-Sammlung sind am Sonntag, 30. Oktober 2016, von 11.30 bis um 15.00 Uhr, zum Dankeschöntag auf die Marienburg eingeladen.
 
„Allen, die anpacken als Ladeverantwortliche, Einsammler, TĂŒtenausteiler, Verpfleger an den Ladepunkten und allen, die mit Herz dabei sind, wollen wir im JubilĂ€umsjahr einmal ausdrĂŒcklich danken“, so Jan Lehmann ĂŒber den Tag anlĂ€sslich „50 Jahre Bolivien-Sammlung“.
 
„Der Tag beginnt um 11.30 Uhr mit einem Geburtstagsgottesdienst in der Kirche der Jugend, ab 12.30 Uhr wird zum Mittagessen eingeladen, anschließend wird bis 15 Uhr Geburtstag einmal anders gefeiert“, machen Frank Hoffmann und Armin Surkus-Anzenhofer neugierig.
Lorenz MĂŒller hĂ€lt es fĂŒr angebracht, dieses JubilĂ€um zu feiern: „Immerhin wurden bisher fast 90 Millionen Kilo Kleider gesammelt.“ Birgit Laux ist dankbar, dass jedes Jahr Hunderte neue und bewĂ€hrte HĂ€nde mit anpacken, damit aus alten Kleidern in Bolivien Schulbildung und Berufsausbildung fĂŒr junge Leute werden kann. „Auch bei unserer Feier wird das zu spĂŒren sein: ‚Somos muchos – Wir sind viele‘!“ Veranstalter sind die FachstellePlus Marienburg und Wittlich, die Kirche der Jugend Marienburg und die Dekanate Bernkastel, Cochem und Wittlich.
 
Infos und Anmeldung bis zum 17. Oktober bei:
Dekanat Cochem Frank Hoffmann, Telefon: 02673-961947-15 Mail: frank.hoffmann@bistum-trier.de oder FachstellePlus Marienburg, Telefon: 06542-901353, Mail: Fachstelleplus.marienburg@bistum-trier.de
Neue Spendenaktion der franziskanischen Gruppe „Tautropfen“:
 
Die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ im Dekanat Cochem feiert am
9.Oktober 2016 ihr 24. Franziskusfest. AnlĂ€sslich dieses Festes lĂ€dt die Gruppe alle Menschen des Dekanates Cochem ein, sich an einer gemeinsamen Spendenaktion zu beteiligen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass viele kleine und große Spenden zu einer großen Summe fĂŒhren und wir gemeinsam wirksam Not in der Welt lindern können.
Die Spendenaktion lÀuft ab sofort bis zum 9. Oktober. Dann kommt noch der Erlös des Festes hinzu.
Da sich die Situation in Syrien nicht verbessert, sondern eher verschlimmert hat, hat die Gruppe entschieden auch in diesem Jahr wieder die Franziskaner in Syrien zu unterstĂŒtzen. Dazu liegt ein UnterstĂŒtzungsantrag von 36100,- € bei der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn vor.
Syrien ist derzeit wieder tĂ€glich mit beunruhigenden und erschreckenden Informationen in den Nachrichten. Nun herrscht bereits seit fĂŒnfeinhalb Jahren BĂŒrgerkrieg, der wohl bis zu 300000 Menschen das Leben gekostet hat. Über 3 Mio. sind ins Ausland geflohen und geschĂ€tzte 7-8 Mio. wurden innerhalb des Landes vertrieben. Damit sind ĂŒber 50% der Bevölkerung vertrieben und auf der Flucht. Die UN schĂ€tzt, dass 12,2 Mio. Menschen humanitĂ€re UnterstĂŒtzung brauchen, davon 5,6,Mio. Kinder. 
Die Franziskaner leisten tĂ€glich humanitĂ€re Hilfe fĂŒr die Opfer des BĂŒrgerkrieges in Aleppo und Latakia. Vor allem sind Kinder, MĂŒtter, Ă€ltere und behinderte Menschen betroffen. Unter den Kriegsparteien gelten schon lange keine humanitĂ€ren GrundsĂ€tze mehr. Massenermordungen, willkĂŒrliche Festnahmen und Folter auf allen Seiten gehören zum Alltag. Mörsergranaten und Fassbomben bedrohen die Zivilbevölkerung massiv. TĂ€glich werden Unschuldige verwundet und getötet. Die Existenzen von vielen Menschen sind zerstört, Strom- und Wasserversorgung ist an vielen Orten vollkommen zerstört.
Die Franziskaner haben sich der Hilfe der notleidenden Bevölkerung verschrieben. Die BrĂŒder bleiben auch in den umkĂ€mpften Gebieten bei den Menschen und helfen so gut es geht.
In jedem Auffangzentrum der Franziskaner können bis zu 50 Personen pro Nacht fĂŒr einige Tage ĂŒbernachten. Sie erhalten Nahrung, Gesundheitsversorgung, Kleidung und andere Dinge des persönlichen Bedarfs. Bis zu 100 Personen pro Tag werden darĂŒber hinaus ambulant versorgt und jede Woche muss fĂŒr rund 40 Familien eine neue Bleibe gesucht werden, da die bisherige Wohnung schwer beschĂ€digt oder zerstört ist oder die Menschen fliehen mussten. 30 Personen pro Monat wird eine aufwendigere medizinische Behandlung im Krankenhaus ermöglicht. Die Franziskaner wollen auch unter dem Einsatz des eigenen Lebens helfen. Sie brauchen Ihre und unsere UnterstĂŒtzung.
Wenn Sie dieses Projekt unterstĂŒtzen möchte, können Sie eine Spende unter dem Stichwort: „Hilfe fĂŒr notleidende Menschen in Syrien“ auf folgende Konten ĂŒberweisen:
Sparkasse Mittelmosel EMH
Dekanat Cochem (Bistum Trier)Tautropfen
IBAN: DE23 5875 1230 0032 4261 32
Oder VR Bank Rhein-Mosel eG
Dekanat Cochem (Bistum Trier)Tautropfen
IBAN: DE52 5766 2263 0001 9254 86
 
Theologie trifft Naturwissenschaft - Was wissen und was glauben wir?
GesprÀch zum Wahrheitsbegriff in Naturwissenschaft und Theologie
„Das ist das Los der Menschheit, dass die Wahrheit keiner hat. Sie haben sie alle, aber verteilt, und wer nur bei einem lernt, der vernimmt nie, was die anderen wissen.“ Johann Heinrich Pestlozzi
 
Was ist eigentlich wahr? Das, was die Naturwissenschaften uns erklĂ€ren oder das, was in der Bibel steht? Mit dieser Frage haben sich bereits drei Veranstaltungen der Reihe „Theologie trifft Naturwissenschaft“ anhand konkreter Themen wie Entstehung der Erde oder Evolution beschĂ€ftigt. In diesem vierten Teil der Veranstaltungsreihe (zu dem auch alle Interessierten eingeladen sind, die die vorherigen Termine versĂ€umt haben) soll uns die Frage beschĂ€ftigen, was wir unter Wahrheit, Wirklichkeit und Wissen ĂŒberhaupt verstehen können. Wovon sprechen die NaturWissenschaften und wovon die Theologie? Gibt es so etwas wie eine absolute oder objektive Wahrheit? Und wenn ja, wie können wir sie erkennen?
 
Die Referenten Herr Dr. Johann Collignon, Physiker, und Frau Dr. Asadeh Ansari, Lehrstuhl Philosophie der Theologischen FakultĂ€r Tier stellen sich diesen Fragen und diskutieren mögliche Antworten. Die Moderation der Veranstaltung ĂŒbernimmt Paul Q. Heck, Leiter der Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel.
 
Herzliche Einladung zur der Veranstaltung am Donnerstag, 3. November 2016 um 19.00 Uhr im Pfarrheim Karden, Am Buttermarkt 8, 56253 Treis-Karden.
 
Weitere Informationen zu der Veranstaltung erhalten Sie bei der Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, Moselweinstraße 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Tel. 02673-96194720 oder per Email: info@keb-mittelmosel.de sowie und auf der Plattform Bildung (bildung-leben.bistum-trier.de).
Vorschau: Reformationsgedenken 2017
 
95 Disputationsthesen, die Martin Luther ursprĂŒnglich einem Brief an Albrecht von Brandenburg, den Erzbischof von Mainz und Magdeburg, beigefĂŒgt hatte, wurden am 31. Oktober 1517 öffentlich gemacht. Dieses Ereignis wird gemeinhin als Beginn der Reformation betrachtet. Diese fĂŒhrte schließlich zur Spaltung der westlichen Kirche in verschiedene Konfessionen.
Die Erinnerung an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren soll aber die Trennung der Christen nicht weiter zementieren. Darin sind sich nicht nur die Kirchenleitungen in Deutschland einig, sondern auch die Seelsorger/-innen und kirchlichen Gremien an der Basis. Darum haben sich im Kreis Cochem-Zell Seelsorger/-innen der beiden evangelischen Kirchengemeinden und des katholischen Dekanates Cochem zu einem ökumenischen Arbeitskreis zusammengeschlossen und gemeinsame Gottesdienste und Veranstaltungen geplant. Die Umkehr zu Jesus Christus und die Erneuerung der Kirche durch sein Evangelium sind ein gemeinsames Ziel – ein Ziel, das seinerzeit auch die Reformatoren und dann auch das Trienter Konzil anstrebten. Entsprechend wurden vier Vortragsabende zu dem Motto „Reformation – heute gemeinsam erneuern“ konzipiert. DafĂŒr konnten hochkarĂ€tige Referenten gewonnen werden. Nachfolgend die Übersicht:
 
Mittwoch, 7. Juni, Ev. Gemeindehaus in Cochem:
Referent: Christian Hennecke;  Thema: Erneuerung der Kirchengestalt
 
Donnerstag, 8. Juni, Pfarrsaal St. Peter in Zell: 
Referent: Prof. Peter Zimmerling; Thema: Erneuerung der SpiritualitÀt
 
Donnerstag, 22. Juni, Ev. Gemeindehaus in Cochem:
Referent: Pfr. Hans-Hermann Pompe; Thema: Erneuerung der Mission
 
Freitag, 30. Juni, Pfarrsaal St. Peter in Zell: 
Referent: Bischof Markus Dröge; Thema: Erneuerung der Diakonie
 
Zentrale Feier aller GlÀubigen wird ein ökumen. Gottesdienst am 2. Juli in der Klosterruine Stuben sein. Dieser symboltrÀchtige Ort ist gewÀhlt worden um zu verdeutlichen, dass aus Altem Neues erstehen kann.
Jung und Alt sind eingeladen, sich an einem ganz besonderen Bibelprojekt zu beteiligen: „Cochem-Zell schreibt ab: die Bibel“. Es startet am 31. Oktober diesen Jahres. In allen Pfarr- und GemeindeĂ€mtern wird es Mappen geben, die einen biblischen Text als Vorlage und einen speziellen Bogen Papier enthalten. 
Im Advent 2016 wird es darĂŒber hinaus in einigen Orten einen sogenannten Kanzeltausch geben: Evangelische Seelsorger/-innen predigen in katholischen Gottesdiensten und umgekehrt. Ökumenische Gebete und Abendlobe mit GesĂ€ngen aus TaizĂ© werden 2017 in besonderer Weise das Anliegen der Einheit der Christen aufgreifen.
 

Schulungsangebote fĂŒr die neuen RĂ€te im Dekanat Cochem
 
Damit Sie in den neuen RÀten gut und zielgerichtet arbeiten können, möchten wir vom Dekanat aus in Zusammenarbeit mit der KEB Mittelmosel allen Mitgliedern der RÀte, Schulungen anbieten.
Als Referenten stehen Paul Q. Heck, Leiter der KEB Fachstelle Mittelmosel und Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt zur VerfĂŒgung.
 
Kirche im Wandel und als Raum zum Leben:
16.09.2016 im Pfarrzentrum in Zell
 
Praktische Hilfen zur RĂ€tearbeit:
23.09.2016 im Pfarrheim in Ernst
30.09.2016 in der Gastronomie St. Martin in Ulmen
04.11.2016 im Pfarrzentrum in Zell
 
Behandeln werden wir diese Themen jeweils von 16.30 Uhr bis 21.30 Uhr.
 
Die Mitglieder der Pfarrgemeinde- und KirchengemeinderĂ€te können sich ab sofort im DekanatsbĂŒro anmelden.
Tel.: 02673-961947-0 oder E-Mail: dekanat.cochem@bistum-trier.de

Alte Handys sammeln und Gutes tun
Alte, ausgediente Handys enthalten wertvolle Rohstoffe. Manche GerĂ€te lassen sich auch zur Wiederverwendung aufarbeiten. Das kirchliche Hilfswerk missio fĂŒhrt darum erneut eine Sammelaktion durch. Mit dem Erlös hilftmissio Familien im Kongo. Dort mussten unzĂ€hlige Menschen vor BĂŒrgerkrieg und Konflikten fliehen, bei denen es auch um die illegale Ausbeutung von Coltan geht, einem Rohstoff, der auch in unseren Handys steckt.
Das Dekanat Cochem unterstĂŒtzt die Handy-Sammel-Aktion des Hilfswerkes. Ab sofort können ausgediente Handys im DekanatsbĂŒro abgegeben bzw. im gepolsterten Umschlag per Post dorthin gesandt werden.
Wer darĂŒber hinaus noch mehr tun möchte, kann die Petition „Saubere Handys“ unterschreiben, die sich fĂŒr fair gehandeltes Coltan stark macht. Mehr dazu unter: www.missio-hilft.de/Handypetition.
Kontakt und Handy-Sammeladresse: Dekanat Cochem, R. Zavelberg, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz; Tel. 02673  961947-16; E-Mail: dekanat.cochem@bistum-trier.de.

Ein großes Herz fĂŒr FlĂŒchtlinge
Mehr als 200 gebrauchte RĂ€der im Kreis Cochem-Zell wurden bisher bei der aktuellen Aktion „Sicheres Radfahren“ fĂŒr FlĂŒchtlinge gespendet.
RadwerkstĂ€tten im Kreis Cochem-Zell haben mit großer menschlicher und fachlicher Kompetenz in ehrenamtlichen Einsatz die gespendeten RĂ€der geprĂŒft und mit professionellem Know-How noch einsatzfĂ€hige RĂ€der instand gesetzt. Die instand gesetzten RĂ€der werden den kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Netzwerken in der FlĂŒchtlingshilfe vor Ort in den sieben Pfarreiengemeinschaften im Dekanat Cochem bzw. in den vier Verbandsgemeinden des Kreises Cochem-Zell zur VerfĂŒgung gestellt zur Weitergabe an FlĂŒchtlinge.

FĂŒr neu ankommende FlĂŒchtlinge bitten kirchliche und zivilgesellschaftliche Netzwerke in der FlĂŒchtlingshilfe vor Ort ĂŒber die laufende Aktion im ersten Quartal 2014 hinaus um eine Spende von gebrauchten, noch fahrtĂŒchtigen RĂ€dern.

Die gebrauchten, noch einsatzfÀhigen RÀder können bei folgenden RadwerkstÀtten direkt abgegeben werden:
„Radsport Schrauth“, Sehler Anlagen 9-10, Cochem-Sehl
Fahrradverleih „Hennen“, Himmeroder Str. 11, Zell-Briedel
Hilfestellung zur Weitergabe eines Spender-Rades an eine der beiden oben genannten WerkstÀtten erhalten Sie bei:
- Fahrrad-Shop „Kreutz“, Endertstr. 35, Cochem
- Fahrradverleih „Mosel-Kanutours“, Moselstr. 45, Ernst
- „Fahrradland Klaus“, Notenau 11, Zell
- Fahrradverleih „Wanderland“, Balduinstr. 95, Zell

Die Kreisverkehrswacht Cochem-Zell e.V. erteilt  mehrsprachige Informationen zum Thema „Mit dem Fahrrad im Strassenverkehr unterwegs“. FĂŒr FlĂŒchtlinge wird von der Kreisverkehrswacht e.V. eine theoretische und praktische Radfahrausbildung angeboten.

In lĂ€ndlichen RĂ€umen bedeutet ein Rad fĂŒr einen FlĂŒchtling in dezentraler Unterbringung eine gewisse Sicherung der MobilitĂ€t und ermöglicht eine  eigenstĂ€ndige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Repair Café wird dankbar angenommen

Seit 1 Âœ  Jahren gibt es in Cochem das Repair-CafĂ©. Mitarbeiter/-innen der Caritas, der Lebensberatung, des Dekanates und der Kath. Erwachsenenbildung, die im Arbeitskreis „Seelsorge und Beratung“ zusammenarbeiten, hatten es seinerzeit initiiert. Neben ihnen gibt es mittlerweile einen Stamm an Aktiven, die sich mit ihren Fachkenntnissen einbringen und den Kundinnen und Kunden beim Reparieren ihrer GegenstĂ€nde behilflich sind.  Rat und eine helfende Hand gesucht wurde ins dieser Zeit fĂŒr insgesamt 230 GegenstĂ€nde, drei Viertel davon aus dem Elektro- bzw. Elektronikbereich. Knapp die HĂ€lfte dieser GerĂ€te konnte repariert werden. Noch gĂŒnstiger fĂ€llt die Bilanz in den Bereichen Textilien, Spielzeuge und Holzteile aus. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ließ sich hier das allermeiste wieder nĂ€hen und reparieren.

Diese Bilanz zogen die Initiatoren bei einer kleinen Feierstunde mit den Aktiven. Die nĂ€chsten Termine des Repair-CafĂ©s in Cochem sind am 16. April und 21. Mai, jeweils von 10:00 – 13:00 Uhr im SchulgebĂ€ude in der Jahnstraße.

Kontakt: Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, P. Q. Heck, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf; Tel. 02673 961947-20.