Bild_990x250 Logo_PGR_swPfarreiengemeinschaft Kaisersesch

„Gemeinde ist eine Gemeinschaft von Menschen,
die der Heilige Geist mit vielfältigen Gaben und Begabungen ausstattet.
Gemeinde ist eine Gemeinschaft von Dienern,
die sich mit ihren Fähigkeiten gegenseitig dienen und einander unterstützen.
Gemeinde ist eine Gemeinschaft von bevollmächtigten Menschen,
die von Jesus am Aufbau des Reiches Gottes beteiligt werden.“


Herzliche Einladung

- zu einem (geistlich-pastoralen) Klausur- und Begegnungsnachmittag
für Gremien, Gruppen, und Interessierte –

am Samstag, dem 09.12.2017

von 14.00 Uhr – ca. 18.30 Uhr

im Kloster Maria Martental


Liebe Mitglieder des Pfarreienrates, der Pfarrgemeinderäte, Verwaltungsräte,
liebe Gottesdiensthelfer und haupt- und ehrenamtlich engagierte Mitchristen,
liebe Pfarrangehörige der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch!
„Die fetten Jahre sind vorbei“… Kirche und Glaube befinden sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gesellschaftliche und kirchliche Umbrüche gehen an die Substanz und fordern heraus: „Wie geht es weiter? Was trägt? Wo zeigen sich hoffnungsvolle Perspektiven?“
In dieser Zeit des Umbruchs in unserem Bistum, und damit auch verbunden in unserer Pfarreiengemeinschaft, gibt es viele Enttäuschungen, Frustrationen aber auch Aufbrüche.
Unter dem Motto:
„Glaube hat Zukunft! – Impulse und Perspektiven für eine Kirche im Wandel“,
laden wir ein.
Dieses Motto von „Wege erwachsenen Glaubens“ (WeG) in Vallendar, kann ermutigen, aber auch provozieren und Widerspruch hervorrufen. Pro oder Kontra hängen wesentlich davon ab, ob Glaube und Kirche lebendig, begegnungsstark und lebenstragend erfahren werden.
Pater Dr. Hubert Lenz SAC und sein Team möchten uns anhand des Emmausweges ermutigende Erfahrungen vermitteln und helfen, zukunftsorientierte Perspektiven zu entwickeln
– für den persönlichen Glauben wie für das kirchliche Leben und die Pastoral vor Ort.
Dabei stellen sich folgende Fragen:
„Wie kann der Glaube vor Ort lebendig bleiben oder neu wachsen?“.
„Was kann / möchte jeder Einzelne dazu beitragen, dass der Glaube
und „die Kirche im Dorf“/ in unseren Gemeinden und in unseren Herzen bleiben“?!
Interesse geweckt? Dann melden sie sich bitte bis spätestens 04. Dezember im PfarrbĂĽro an: Koblenzer Str. 30, 56759 Kaisersesch, Tel.: 02653 / 3482 /  Fax 02653 / 91 04 28
 
Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!
 
                Ihre    Michael Przesang, Diakon   und   Hiltrud Weiler, Pfarreienratsvorsitzende

 
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Wie geht es weiter nach dem Klausurtag
 
Am Freitag, den 09.06. haben sich einige Interessierte Gemeinde-mitglieder zusammen mit Pater Lenz und seinem Team wieder getroffen, um zu schauen wie es weitergehen kann bzw. wie wir als Pfarreiengemeinschaft die guten Erfahrungen dieses Tages ins Gemeindeleben aufnehmen können.
 
Drei Möglichkeiten der Weiterarbeit haben wir an diesem Abend erarbeitet:
  1. In folgenden Sonntagsgottesdiensten wird verbunden mit der Predigt, eine Powerpoint Präsentation gezeigt. Diese wurde von der Projektstelle „Wege erwachsenen Glaubens“ (WeG) in Vallendar erarbeitet und zeigt die Situation der Kirche und die Situation des Glaubens und die Veränderungen beider in der heutigen Zeit. Nach den Gottesdiensten gibt es die Möglichkeit des Austausches.
Illerich                           Samstag, 30.09.   18.30 Uhr
Kaifenheim          Sonntag, 01.10.   9.00 Uhr
Landkern                       Samstag, 14.10.   18.30 Uhr
Forst                    Samstag, 21.10.   18.30 Uhr
Masburg                        Sonntag, 22.10.   10.30 Uhr
MĂĽllenbach          Sonntag,     26.11.         10.30 Uhr
  1. Am Samstag, den 25.11. besteht die Möglichkeit nach den Gottesdiensten in Hambuch und Kaisersesch (in denen auch die Powerpoint Präsentation gezeigt und in der Predigt erläutert wird) mit dem Team von der Projektstelle Wege erwachsenen Glaubens, den Emmausweg zu gehen und zu erleben.
  2. Am Samstag, 09. Dezember wird es für alle Interessierten, die nicht an dem Klausurtag im Mai teilnehmen konnten bzw. deren Interesse geweckt wurde, die Möglichkeit geben, im Rahmen eines Nachmittages von 14.00 – ca.18.30 Uhr den Emmausweg zu gehen. Hierzu schauen Sie bitte auf die extra Ausschreibung.
 
Wir, der Pfarreienrat und das Seelsorgeteam freuen uns darauf, gemeinsam mit der Projektstelle „Wege erwachsenen Glaubens“ in Vallendar zu schauen, wie sieht es mit meinem persönlichen Glauben aus, wie kann auf meinen persönlichen Glauben aufbauend, kirchliches Leben vor Ort in den einzelnen Orten unserer Pfarreien gelebt werden.
            Ihre
            Hiltrud Weiler                und                Michael Przesang
            Pfarreienratsvorsitzende                           Diakon

Vorausblick Firmung 2018
 
        Liebe junge Mitchristen, liebe Firmbewerber, liebe Eltern,
 
voraussichtlich im November / Dezember 2018, wird unser Diözesan Bischof, Dr. Stephan Ackermann, in unserer Pfarreiengemeinschaft, mit ihren 10 Pfarreien, unseren Jugendlichen das Sakrament der Firmung spenden.
 
Zur Firmvorbereitung und zur Firmung werden alle Jugendlichen eingeladen, die  bis zum  30.06. 2003 geboren sind, dass 9. Schuljahr besuchen und noch nicht gefirmt sind. Auch ältere Jugendliche, die noch nicht gefirmt sind, können sich zur Firmung anmelden.
 
Die Anschreiben zur Firmvorbereitung werden im Februar 2018 versendet.
Ihr
 Michael Przesang, Diakon

Ă–kumenischer Gedenkgottesdienst

fĂĽr Sternenkinder und verstorbene Kinder
 
Am Sonntag, dem 10.12.2017 in Kaisersesch
 
um 16.00 Uhr in der Gustav-Adolf-Kapelle, Trierer Str. 6
 
Wir laden alle Menschen ein, die um ein Kind trauern (Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte, Bekannte und Freunde), um in Musik und Worten Trost zu erfahren, um in der Stille an ihr Kind zu denken, um im Gebet Gottes Nähe zu spüren, um ein Licht der Liebe und Hoffnung zu entzünden…
In der Gedenkfeier ist Raum und Zeit fĂĽr die Erinnerung, fĂĽr Freude und Schmerz, fĂĽr die stille Trauer und fĂĽr Zeichen der Hoffnung.
Ein Bild des verstorbenen Kindes kann mitgebracht und an einem vorbereiteten Ort in der Kirche aufgestellt werden.
 
Im Anschluss an die Andacht möchten wir noch die Gelegenheit zum Beisammensein anbieten.
 
Kontaktadressen:       Diakon Michael Przesang           Tel: 02653-91 58 805
                                      michael.przesang@gmail.com
                            Pastorin Anke Wiedekind             Tel: 02671- 50 63 078
                                      anke.wiedekind@coc-ek.de
 
 
An jedem 2. Sonntag im Dezember denken weltweit Eltern an ihre verstorbenen Kinder und stellen um 19.00 Uhr eine Kerze ans Fenster. So geht ein Lichtschein um die Welt und die Familien fĂĽhlen sich in der Trauer verbunden!

Konzertgottesdienste - Vorausblick

Liebe Pfarrangehörigen,
 
im letzten Jahr hatten wir gemeinsam im Rahmen der Jahresversammlung der Musikvereinen und Spielmannszüge in der Verbandsgemeinde Kaisersesch über die Möglichkeit gesprochen, das Können und musizieren mit in den Gottesdiensten einzubauen. Gemeinsam mit den Patres von Maria Martental wurden für das Jahr 2018 fünf Termine gefunden um einen Konzertgottesdienst zu feiern und zu gestalten. Für das Jahr 2019 stehen weitere Termine zur Verfügung, die noch abgesprochen werden so, dass jeder Musikverein oder Spielmannszug aus der VG die Möglichkeit hat, einen Konzertgottesdienst zu gestalten.
 
Folgende Termine stehen fĂĽr 2018 zur VerfĂĽgung:
  • Samstag, 21.04.18   17.00 Uhr
  • Samstag, 26.05.18   17.00 Uhr
  • Samstag, 16.06.18   17.00 Uhr
  • Samstag, 13.10.18   17.00 Uhr
  • Samstag, 10.11.18   17.00 Uhr
An diesen Terminen besteht die Möglichkeit den Gottesdienst in der Kirche oder draußen vor der Kirche zu feiern bzw. nach dem Gottesdienst noch ein kleines Konzert zu spielen.
Für Snacks und Getränke steht uns die neue Martentaler Gastronomie zur Verfügung.
Ich freue mich auf die gemeinsamen Gottesdienste und die Begegnungen mit Ihnen und Ihren Angehörigen.
 
Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Michael Przesang, Diakon
Familiengottesdienste
in der Pfarreiengemeinschaft
 
Liebe Familien,
 
seit ich 2012 in die Pfarreiengemeinschaft gekommen bin wurde ich immer wieder von Familien angesprochen, die sich einen Familiengottesdienst wünschen. In manchen Pfarreien findet dieser auch von Zeit zu Zeit statt, in anderen ist dieses nicht mehr möglich. In Absprache mit den Patres in Martental wollen wir, neben den bereits bestehenden Familiengottesdiensten, im Jahr 2018 drei bis vier Familiengottesdienste in Maria Martental für die ganze Pfarreiengemeinschaft anbieten. Diese werden sonntags um 15.00 Uhr gefeiert.
In diesen Gottesdiensten versuchen wir auch musikalisch einiges Neue auszuprobieren.
 
Um diese Gottesdienste vorzubereiten suchen wir Interessierte aus allen Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft, die Lust haben diese Gottesdienste mit vorzubereiten und durchzufĂĽhren.
 
Wir würden uns freuen wenn wir Anfang des neuen Jahres mit diesem Projekt starten könnten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Gemeindereferent Bernhard Gilles oder bei Diakon Michael Przesang.
 
Bernhard Gilles:  0160 – 90 80 51 72       gilles-bernhard@t-online.de
 
Michael Przesang: 0151 – 53 83 09 76     michael.przesang@gmail.com

Am Samstag, dem 20.05.2017, trafen sich Mitglieder der Pfarrgremien und Interessierte aus der Pfarreiengemeinschaft in St. Martin DĂĽngenheimzu einem ganztägigen (geistlich-pastoralen) Klausur- und Begegnungstag.    Dieser stand unter dem Motto:

„Glaube hat Zukunft! – Impulse und Perspektiven für eine Kirche im Wandel“.

Dieses Motto von „Wege erwachsenen Glaubens“ (WeG) in Vallendar, kann ermutigen, aber auch provozieren und Widerspruch hervorrufen. Pro oder Kontra hängen wesentlich davon ab, ob Glaube und Kirche lebendig, begegnungsstark und lebenstragend erfahren werden.

Inhaltlich begleitete uns bei diesem Klausurtag die Geschichte der EmmausjĂĽnger.
Die sehr anschaulich gestaltete Beschäftigung mit dem Glaubens- und Entwicklungs-prozess der Jünger führte die Teilnehmer in die persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Suchen und Glauben sowie in einen intensiven Austausch miteinander.

Es wurde zum Einen bewusst: - Die derzeitige Situation der anstehenden Veränderungen in den Pfarreien und dem Bistum insgesamt, rufen bei vielen Mitchristen auch Verunsicherung und Mutlosigkeit hervor – wie es einst den Jüngern am Tag nach Jesu Tod ergangen ist. Andererseits erlebten die Jünger aber auch, dass sie in dem „Fremden“ (den sie später als Jesus /„den Herrn“) erkannten) einen verständnisvollen Helfer und Begleiter gefunden haben, der ihnen „den Sinn der Schrift“ erklärte….

Die im Klausurtag erlebten Impulse und Erfahrungen waren für die Teilnehmer hilfreich und in gewisser Weise auch ermutigend, um sich zunächst einmal über den eigenen „Standpunkt“ in der jetzigen Umbruchssituation Gedanken zu machen, und daran anschließend zu überlegen, wie der Weg weitergehen kann.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieser Tag eine Bereicherung war und eine fruchtbare Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und eine positive Erfahrung im Austausch mit Gleichgesinnten, denen auch daran gelegen ist, dass „die Kirche im Dorf bleibt“ – will heißen, dass Glaube und Glaubensleben und kirchliche/religiöse Angebote in den Pfarreien und Gemeinden - auch bei strukturell größer werdenden Seelsorge-Einheiten- „vor Ort“ gelebt und gepflegt werden sollen und müssen.

Hier eine RĂĽckmeldung zum Klausurtag einer Teilnehmerin:

 

Wolkenförmige Legende: Es war eine gute und spannende Erfahrung mit anderen Menschenüber den Glauben zu sprechen und ihn so zu vertiefen.
Eine neue Form wie Kirche auch heute erlebbar seinkann.
 

Pallotinerpater Dr. Hubert Lenz SAC und sein Team konnten an diesem Tag ermutigende Erfahrungen vermitteln und es wurde eine weitere Zusammenarbeit vereinbart, um zukunftsorientierte Perspektiven zu entwickeln – für den persönlichen Glauben wie für das kirchliche Leben und die Pastoral vor Ort.

Wir wollen uns demnächst weiter mit den folgenden Fragen beschäftigen:
„Wie kann der Glaube vor Ort lebendig bleiben oder neu wachsen?“.
„Was kann / möchte jeder Einzelne dazu beitragen, dass der Glaube und „die Kirche im Dorf“/ in unseren Gemeinden und in unseren Herzen bleiben“?!

Wie kann es weitergehen

 

Am Freitag, den 09.06. haben sich einige Interessierte Gemeindemitglieder zusammen mit Pater Lenz und seinem Team wiedergetroffen, um zu schauen wie es weitergehen kann bzw. wie wir als Pfarreiengemeinschaft die guten Erfahrungen dieses Tages ins Gemeindeleben aufnehmen können.

Drei Möglichkeiten der Weiterarbeit haben wir an diesem Abend erarbeitet:

  1. In den Sonntagsgottesdiensten der einzelnen Pfarreien wird im Oktober (genauer Ort und die Uhrzeit wird noch bekanntgegeben), verbunden mit der Predigt, eine Powerpoint Präsentation gezeigt. Diese wurde von der Projektstelle „Wege erwachsenen Glaubens“ (WeG) in Vallendar erarbeitet und zeigt die Situation der Kirche und die Situation des Glaubens und die Veränderungen beider in der heutigen Zeit. Nach den Gottesdiensten gibt es die Möglichkeit des Austausches.
     
  2. An 2 Wochenenden im November besteht die Möglichkeit nach den Gottesdiensten mit dem Team von der Projektstelle Wege erwachsenen Glaubens, den Emmausweg zu gehen und zu erleben.
     
  3. Am Samstag, 09. Dezember wird es für alle Interessierten, die nicht an dem Klausurtag im Mai teilnehmen konnten bzw.deren Interesse geweckt wurde, die Möglichkeit geben, im Rahmen eines Klausurtages von 14.00 – 18.00 Uhr den Emmausweg zu gehen.

Wir, der Pfarreienrat und das Seelsorgeteam freuen uns darauf, gemeinsam mit der Projektstelle „Wege erwachsenen Glaubens“ in Vallendar zu schauen, wie sieht es mit meinem persönlichen Glauben aus, wie kann auf meinen persönlichen Glauben aufbauend, kirchliches Leben vor Ort in den einzelnen Orten unserer Pfarreien gelebt werden.

Ihre Hiltrud Weiler, Pfarreienratsvorsitzende und

Michael Przesang, Diakon