Aus unserer Pfarreiengemeinschaft sind verstorben:
 

Fr. Mathilde Röhrig aus Binningen im Alter von 89 Jahren

Fr. Ursula Schmitz aus Brohl im Alter von 73 Jahren

Fr. Ilse Geiermann aus Kaifenheim im Alter von 65 Jahren

Hr. Arnold Thönnes aus Kaisersesch im Alter von 68 Jahren

Hr. Peter Brengmann aus Hambuch im Alter von 84 Jahren

Fr. Josefine Hermes aus DĂŒngenheim im Alter von 78 Jahren

Hr. Hubert Knopp aus Laubach im Alter von 81 Jahren

Fr. Elisabeth Welter aus MĂŒllenbach im Alter von 85 Jahren

Fr. Gertrud Raueiser aus Klotten im Alter von 82 Jahren

Fr. Angela Kneip-Bosch aus Forst im Alter von 90 Jahren

Hr. Dr. Elmar Pertzborn aus Laubach im Alter von 87 Jahren

Hr. Arnold Schmitz aus Hambuch im Alter von 75 Jahren

Fr. Hildegard Theobald aus MĂŒllenbach im Aller von 90 Jahren

Fr. Margarete MĂŒnich aus Illerich im Alter von 94 Jahren

Hr. Fritz Kittsteiner aus Kaisersesch im Alter von 86 Jahren

Fr. Sarah Schmitt aus Zettingen im Alter von 35 Jahren

Hr. Ernst Fuhrmann aus Eulgem im Alter von 87 Jahren

 

 

Merkt euch meine Worte, schreibt sie auf, ritzt sie in Blei oder meißelt sie in Fels: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und wo nur Staub bleibt, erhebt er sich und ich mit ihm. (Hiob 19,23-25)


ZukĂŒnftige Formen der BegrĂ€bnisfeier in unserer PfarreiengemeinschaftVorwort

In den vergangenen Jahren konnte in den lÀndlichen Teilen der Diözese das Sterbeamt noch in zeitlicher NÀhe zur Bestattung gefeiert werden, wÀhrend sich im stÀdtischen Raum durch die Distanz der Angehörigen zum Leben der Kirche und die Nichtteilnahme der Gemeinde am Sterbeamt neue Formen entwickelt haben.
Man feiert das Sterbeamt in der Gemeindemesse am Abend oder ein Sterbeamt am Ende der Woche fĂŒr alle bestatteten Toten der vergangenen Woche.
Mancherorts verzichtet man ganz auf das Sterbeamt und belĂ€sst es bei der Trauerfeier auf dem Friedhof. Solche Lösungen sind verstĂ€ndlich. Sie dĂŒrfen aber nicht dazu fĂŒhren, dass denjenigen, die ihr Leben lang die sonntĂ€gliche Eucharistie mitgefeiert haben, keine Form eines Sterbeamtes mehr zuteil wird. Es gilt auch hier ein Wort von Papst Benedikt XVI: Wer glaubt ist nicht alleine, im Leben nicht und im Sterben nicht. Das muss sich im Leben der Pfarrgemeinde bewĂ€hren.
Es ist klar, dass die wenigen Priester nicht mehr tÀglich SterbeÀmter und Beerdigungen feiern können. Diese Problematik gilt es daher mit den PfarrgemeinderÀten zu beraten und die GlÀubigen in allen Gemeinden darauf aufmerksam zu machen.
An dieser Stelle ist auch schon darauf hinzuweisen, dass es die grĂ¶ĂŸeren pastoralen RĂ€ume in Zukunft erforderlich machen, dass neben Priestern und Diakonen auch Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten und Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten Beerdigungen vornehmen werden.
 
Literatur Empfehlung:
Pastorale Handreichung zum Umgang mit Tod und BegrÀbnis im Bistum Trier 2007
 

Beerdigung in der Regel mit Trauergottesdienst ohne Messfeier

Im diesem Monat sind drei Priester aus dem Seelsorgeteam auf neue Stellen gewechselt oder ausgeschieden. Der zugespitzten personellen Situation geschuldet, werden wir ab September 2016 einige VerĂ€nderungen bei den BegrĂ€bnisfeiern vornehmen, ĂŒber die wir Sie hiermit informieren möchten.
 
Der Beerdigung wird in der Regel kein Sterbeamt mehr vorausgehen sondern ein Trauergottesdienst, der entweder von einem unserer Gemeindereferenten, dem Diakon oder einem Priester in der Kirche des jeweiligen Ortes oder in der Trauerhalle bzw. auf dem Friedhof gefeiert wird. Auch wenn der Form nach in der Regel keine Messe mehr gefeiert wird, so bietet die Form des Trauergottesdienstes auch weiterhin, mit Liedern und Gebeten, musikalischen Elementen, der Traueransprache bzw. Predigt und den FĂŒrbitten, eine wĂŒrdige Gottesdienstfeier am Tag der Beisetzung. Diese Form ermöglicht uns die personellen Gegebenheiten besser zu nutzen und Beerdigungen nicht mehr nur an die Priester zu binden, die bei der Vielzahl der SterbefĂ€lle kaum nachkommen.
 
Die wĂŒrdige Gestaltung des Totengebets durch Ehrenamtliche aus den Gemeinden soll ĂŒberall als lebendiger Ausdruck der christlichen SolidaritĂ€t der Gemeinde mit den Verstorbenen und ihren trauernden Angehörigen beibehalten werden (Sofern nicht besondere GrĂŒnde einen Abschied im engsten Familienkreis nahelegen).

Wöchentliche Gedenkmesse fĂŒr die Verstorbenen

Jeweils am Donnerstag, möchten wir in der Mitte der Pfarreiengemeinschaft in der Wallfahrtskirche in Martental um 18.00 Uhr eine Gedenkmesse fĂŒr alle Verstorbenen der Woche feiern.
(Es ist notwendig einen festen Ort und einen gleichbleibenden Termin festzulegen, damit sich diese Form gut etablieren kann. Diesen Gottesdienst kann man nicht reihum gehen lassen).
Dieser Gottesdienst folgt zuerst dem geistlichen Anliegen, als Pfarreiengemeinschaft der Toten gemeinsam zu gedenken. Er kann zugleich als 1. Sterbeamt fĂŒr die Verstorbenen angesehen werden, unabhĂ€ngig davon, ob die Angehörigen teilnehmen möchten oder nicht. Ebenso sollen die Namen der Verstorbenen der vorhergegangen Woche vorgelesen werden, fĂŒr die dann ein Licht an der Osterkerze entzĂŒndet werden kann.
 
Allen Angehörigen bleibt weiterhin die Möglichkeit, eine Hl. Messe als 6 Wochenamt zu bestellen, das in der jeweiligen Kirche wie bisher gefeiert wird. Allerdings kein 1. Sterbeamt als Alternative zum Gedenkgottesdienst donnerstags in der Wallfahrtskirche in Maria Martental.
 

Bestattungszeiten

Bestattungen sind von Montag bis Freitag um 15.00 Uhr möglich und nach Absprache auch vormittags und samstags, jedoch nie spÀter als 10.30 Uhr.