Dank und Gruß aus der Bundeshauptstadt

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Liebe Schwestern und Brüder der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch,
nun bin ich schon eine Woche in Berlin angekommen. Die ersten Schritte sind gemacht. Zwar sind noch nicht alle Kisten ausgepackt (das neue Zimmer ist etwas kleiner als das alte in Martental),  aber mit Geduld und ein bisschen Planung bekommt alles seinen Platz.
 
Oben sehen Sie ein Bild meiner jetzigen Wirkungsstätte: St. Hedwigs-Krankenhaus. Das St. Hedwig-Krankenhaus mit seinem denkmalgeschützten Gebäudebestand liegt zentral in der historischen Mitte Berlins. Es zählt zu den traditionsreichsten Krankenhäusern Berlins (gegr. 1846) und ist ein modernes Akut-Krankenhaus mit 377 Betten.
Wir arbeiten dort in einem Team. Zwei Ordensschwestern (Trierer Borromäerinnen), eine evangelische Pastorin und eine Diakonin – auch evangelisch – bilden das Kernteam. Es ist dort auch noch ein älterer Priester mit mir tätig.
 
In Gedanken bin ich natürlich noch oft bei Ihnen in der Eifel. Besonders begleiten mich die vielen persönlichen Begegnungen der letzten Jahre aber vor allem die vielen Grüße, die großen und kleinen Dankesworte bei meinen Verabschiedungen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei allen bedanken. Es war – ja, ich möchte fast schon sagen – überwältigend, wie viel Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit mir besonders in den letzten Tagen entgegengebracht wurde. Diese guten Worte helfen mir enorm bei meinem Neubeginn hier in der Großstadt. Danke nochmal!
 
Danken möchte ich nicht zuletzt für die vielen Geschenke, die mir auf den Weg mitgegeben wurden – natürlich werde ich das Messgewand von der Pfarreiengemeinschaft in besonderen Ehren halten.
 
So bleibt mir nun Ihnen von Herzen alles Gute zu wünschen. Gott segne Sie und alle,  die Sie in Ihrem Herzen tragen auf die Fürsprache unserer Himmelsmutter Maria bis auf ein Wiedersehen hier in Berlin!

P. Christoph Kübler SCJ (Greifswalder Str. 18A, 10405 Berlin)


 

Zentrale Abschiedsfeier für Pater Christoph Kübler SCJ in Martental
 
Der Einladung zur gemeinsamen Verabschiedung von Pater Christoph Kübler seitens der Pfarreiengemeinschaft und der Herz-Jesu-Priester waren viele Gläubige gefolgt und so war die Wallfahrtskirche zur Abendmesse am
20. Juli 2014 voll besetzt.
Pfr. Dr. Malburg und sein Seelsorgeteam, Dechant Ernst-Walter Fuß und Pater Mario Kaufmann, als Vertreter des Rektors der Klostergemeinschaft, feierten zusammen mit Pater Kübler die
Hl. Messe, in der dieser ein wenig Rückblick hielt auf seine Zeit in Martental und in der Pfarreiengemeinschaft
– zunächst als Diakon und zuletzt als Kaplan.
Im Anschluss an die, musikalisch vom Singkreis Leienkaul sehr ansprechend mit gestaltete, Hl. Messe wurden Pater Kübler viele gute Segenswünsche und kleine Geschenke in Erinnerung an seine Wirkungszeit mit auf den Weg gegeben.
Frau Weiler, vom Pfarreienrat, und Pfarrer Dr. Malburg dankten ihrem Kaplan im Namen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch sehr herzlich und als Abschiedsgeschenk der Pfarreiengemeinschaft erhielt Pater Kübler von Pfr. Dr. Malburg ein weißes Messgewand.
Pater Kaufmann und Erhard Kaiser überreichten im Namen der Mitarbeiter und Patres des Klosters eine Figur des Hl. Christophorus mit dem Wunsch, dass Pater Christoph Kübler auch im neuen Tätigkeitsbereich in Berlin als "Christus Träger" (wie sein Namenspatron) viele Menschen erreichen möge.
Dechant Fuß dankte im Namen des Dekanates und segnete den Herz-Jesu-Priester für den neuen Lebensabschnitt.
Beim gemütlichen Beisammensein auf dem Kirchplatz vor der Wallfahrtskirche konnte dann noch persönlich Abschied genommen werden und viele gute Wünsche wurden ihm mit auf den Weg gegeben.
Auch an dieser Stelle danken wir Pater Christoph Kübler nochmals sehr herzlich für seinen Einsatz und seine überzeugte und überzeugende Art der Glaubensverkündigung und wünschen ihm für die neue Aufgabe in Berlin als Krankenhaus-Seelsorger und für seinen persönlichen Lebensweg alles erdenklich Gute und Gottes Schutz, Segen und Geleit!
 
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Dank an Pater Kübler

 
Pater Christoph Kübler SCJ verlässt zum 31.07.2014 unsere Pfarreiengemeinschaft als Kaplan und wird in Berlin eine neue Aufgabe als Krankenhauspfarrer übernehmen. Von Anfang an war die Kaplans Zeit von Pater Kübler auf vier Jahre befristet. Sein Abschied kommt also nicht überraschend. Dennoch lassen ihn die Menschen in unserer Pfarreiengemeinschaft und unser Seelsorgeteam nicht leichten Herzens gehen. Wir haben ihn als Mensch und als Priester in diesen Jahren sehr schätzen gelernt.
 
Sollte ich Pater Christoph mit drei Worten beschreiben, kämen mir diese drei Begriffe in den Sinn: fromm, bereit zum Zuhören, verlässlich.
 
Pater Christoph ist ein Mensch, der aus seinem Glauben lebt und ihn bekennt. Er macht keine frommen Sprüche, sondern verkündet in seinen Predigten und im Gespräch den Glauben, den er im Herzen trägt. Diesen Glauben verkündet er mit einer Lebendigkeit, die viele Menschen anspricht, auch wenn er die herausfordernden Wahrheiten des Glaubens nie versteckt hat. Menschen zu Gott zu führen und ihnen den Schatz des Glaubens zu erschließen war ihm ein Herzensanliegen.
 
Pater Christoph ist bereit zum Zuhören. Er nimmt sich im persönlichen Gespräch Zeit für die Menschen und wurde so zum geschätzten Ratgeber in schwierigen Lebenssituationen, bei einem Trauerfall oder wenn Menschen einen Rat brauchten. Der Ort, wo er den Kontakt mit Menschen sucht, ist weniger die große Menge, als vielmehr die intensive Begegnung mit dem Einzelnen.
 
Pater Christoph ist verlässlich. Dies konnten wir vor allem im Pastoralteam erfahren. Gerade mich als Pfarrer hat er mit seiner ganzen Energie und Einsatzbereitschaft unterstützt und dabei auch vieles getan, was über eine bloße Erfüllung seiner Dienstpflichten hinausging. Ich konnte mich immer darauf verlassen, dass er Aufgaben, die er übernommen hat, zu vollsten Zufriedenheit aller erfüllte. Seine Verlässlichkeit und seine Einsatzbereitschaft habe sicherlich nicht nur ich so erfahren, sondern auch die Menschen in unserer Pfarreiengemeinschaft.
 
Wir alle haben Pater Christoph Kübler herzlich zu danken für seinen Dienst in unserer Pfarreiengemeinschaft und wir werden ihn sehr vermissen. Den Menschen, denen er sicherlich am meisten fehlen wird, sind die Bewohner von St. Martin in Düngenheim. Hier hat er als Hausgeistlicher in den letzten vier Jahren eine ganz ausgezeichnete Arbeit geleistet und sich einen festen Platz im Herzen der Menschen von St. Martin erworben.
 
Unseren Dank an Pater Christoph Kübler wollen wir bei der Verabschiedung am Sonntag dem 20.07.2014 zum Ausdruck bringen. Um 17.00 Uhr feiern wir an diesem Tag in der Wallfahrtskirche Maria Martental die Heilige Messe als Dankgottesdienst. Anschließend findet ein Empfang statt. Bei schönem Wetter ist der Empfang vor der Wallfahrtskirche anderenfalls im Pilgerheim.
Alle Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft darf ich recht herzlich zu dieser Verabschiedung von Pater Kübler einladen.
 
Ihr Pastor Volker Malburg

Information - noch kein Abschiedsgruß

Aufgrund vieler (offener) Fragen an die Mitglieder des Pastoralteams und an mich möchte ich nur kurz informieren, dass ich die Pfarreiengemeinschaft (PG) zum 01. August verlassen werde. Die Messdienerfahrt nach Rom ist meine letzte Aktion für und mit der PG. Ich werde anlässlich des Endes meiner Kaplanszeit regulär versetzt. Meine neue Heimat ist dann unser Kloster in Handrup: http://www.scj.de/haeuser/handrup
 
 
Dort haben wir eine große Schule mit über tausend Schülern. Mein Einsatzgebiet wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Pfarrseelsorge sein und auch Verwaltungsaufgaben innerhalb des Klosters (Ökonom) umfassen.
 
Also bis zum August bin ich noch da. Meine Verabschiedung findet Ende Juli in St. Martin und Maria Martental statt. Der Termin wird dann noch rechtzeitig bekannt gegeben.
 
In der Hoffnung, nun alle (Un-) Klarheiten beseitigt zu haben grüßt Sie herzlich,
P. Christoph Kübler SCJ