Interview mit dem neuen Gemeinderefenten, Herrn Markus Alt

Wie dürfen die Gläubigen Sie ansprechen?

Herr Alt oder auch Markus – so ist halt mein Name
IMG_9942 a.jpgZur Person:
Name: Markus Alt
Geboren am: 31.10.1971
Lebenslauf:
    1988 Schulabschluss
bis 2000 Ausbildung zum - und arbeiten als Energieanlagenelektroniker
bis 2003 Theologiestudium in Mainz
bis 2004 Jahrespraktikum in Koblenz
bis 2014 Gemeindeassistent und Gemeindereferent in PFG. Briedel, bzw. Zeller Hamm
 
Sie wurden als Gemeindereferent von der Mosel in die Eifel versetzt. Freuen Sie sich auf ihr neues Wirkungsfeld?
Selbstverständlich. Ich freue mich sehr, neue Menschen kennen zu lernen und auf die neue Aufgaben die hier auf mich warten.
 
Haben Sie Ihren neuen Wirkungskreis schon ein wenig kennengelernt?
Ich bin die einzelnen Dörfer mal abgefahren und habe die offenen Kirchen besucht. Alles Weitere ergibt sich im Laufe der Zeit.
 
Wie gefallen Ihnen die 26 Pfarr- und Filialkirchen?
Es gibt hier sehr schöne Kirchen. Ich liebe es, wie die Menschen in der Vergangenheit ihre Kirchen gestaltet haben. Diese Gestaltungen sind für mich bleibende Glaubenszeugnisse – die es zu erhalten gilt, wenn möglich.
 
Wie gefällt es Ihnen in der Eifel?
Es ist schön hier. Es gibt viele kleine Dörfer. Man muss hier mobil und flexibel sein. Ich bin früher schon mal durch das eine oder andere Dorf durchgefahren. Jetzt bekommt diese abwechslungsreiche Gegend für mich ein neues Gesicht. Ich fühle mich hier wohl. – „Und es ist Hochwassersicher“.
 
Wie haben Sie die Menschen hier aufgenommen?
Ich hatte bereits zahlreiche nette und herzliche Begegnungen. Ich erlebe die Menschen hier als entgegenkommend und offen. Ich freue mich auf weitere Begegnungen.
 
Was sind Ihre Hobbys?
Zunächst mal meine Familie, meine Frau, die beiden Kinder und der Hund. Ansonsten lese ich gern und bastele gerne mal an Elektronik herum.
 
Welche Schwerpunkte wollen Sie setzen?
Ich möchte zunächst die Menschen und die Region kennenlernen. Mein Hauptarbeitsfeld wird das Arbeiten mit Kindern u. Jugendlichen sein. Hierfür wird es Angebote auch an der Ganztagsschule in Kaisersesch geben. Des Weiteren werde ich in Absprache mit Herrn Gilles im Laufe der Zeit die Betreuung der Messdiener übernehmen. Und dann gibt es noch das „Alltagsgeschäft“ mit Krankenkommunion, WGFs‘ und Unvorhergesehenem, was sich nicht im Vorfeld planen lässt.
 
Sie sind nicht alleine auf dieser Stelle. Es gibt noch einen Berufskollegen?
Das ist richtig und auch gut so. Für mich ist das eine Bereicherung. Wir haben unterschiedliche Aufgabenfelder und haben innerhalb unseres Berufsbildes unterschiedliche Schwerpunkte. Das macht es für uns und für die Menschen „bunter“.
 
Wie kann man Sie denn erreichen?
Mein Dienstsitz ist im Pfarrbüro in Landkern. Dort bin ich oder mein Anrufbeantworter auch telefonisch unter der Nummer 02635/910483 zu erreichen. Ansonsten habe ich ein Handy mit der Nr. 0176/21545739.
 
Eine Frage zu Ihnen: Wie würden Sie sich selbst einschätzen?     
Ich bin offen für das, was mich hier erwartet. Ich freue mich, wenn ich hier Impulse geben kann und zum“ großen Ganzen“ beitragen kann.
Spannend finde ich den Spagat zwischen der Selbstständigkeit der einzelnen Pfarreien und der Gemeinschaft der Pfarreiengemeinschaft, in die wir aufgrund der Strukturreform 2020 hineinwachsen dürfen/ müssen.
 
 
Wir bedanken uns bei Hr. GRef Markus Alt für die Beantworung der Fragen!

Neuer Gemeindereferent Markus Alt

 

http://www.adpic.de/data/picture/detail/wegweiser_525172.jpgWohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen,

und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden.

(Jeremia 1,7b)

Mit diesem Auftrag wurde ich vor 8 Jahren durch Weihbischof Robert Brahm im hohen Dom zu Trier zum Seelsorgedienst als Gemeindereferent gesendet. Diesem Motto folgend werde ich ab August das Seelsorgeteam ihrer Pfarreiengemeinschaft unterstützen.
Mein Name ist Markus Alt, ich wurde vor 42 Jahren geboren, habe in Mainz Theologie studiert, nach dem ich zuvor eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker absolviert und einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet hatte.
Nun freue ich mich auf meine neuen Aufgaben in der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch.
Derzeit sind wir, das sind meine Frau, unsere beiden Kinder und unser Hund noch auf Wohnungssuche in meinem neuen Wirkungsbereich – wenn möglich in der Nähe zu Cochem, da meine Frau dort arbeitet. Wir würden uns freuen, wenn wir ein Haus mieten könnten, das über zwei Kinder-, ein Schlaf-, ein Gäste-, ein Wohn- und Esszimmer verfügt. Natürlich sollte auch ein Raum für die Küche und mindestens ein Badezimmer vorhanden sein. Ein Büro/Bastelzimmer wäre schön. Vielleicht haben sie ja zufällig ein leer stehendes Haus oder kennen jemanden, der eins hat und es gerne vermieten möchte, dann melden sie sich bitte im Pfarrbüro oder bei Diakon Michael Przesang. Schon jetzt herzlichen Dank für ihre Mithilfe.
So verbleibe ich in froher Erwartung auf die vielen neuen Dinge und vor allem neugierig auf die viele Menschen, die ich ab August  kennen lernen werde.
Markus Alt